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Konzerte

Das Programm am Sonntag
20.00 Festival Eröffnung mit Begrüssung, Infos und Vorstellung der Workshopleiter
21.00 Konzert Musique en Route


Musique en Route
Festzelt 21.00

MusiqueenRoutePackend, frisch und virtuos spielt Musique en Route Trouvaillen aus dem wilden Osten, knackige Balkanbeats und verträumte Melodien für das Fern- und Heimweh. Eine rasante und gleichsam einfühlsame Fahrt über Stock und Stein und durch die weitläufigen und verwilderten Landschaften unbeugsamer Räuberherzen. Musique en Route steht für eine authentische, kraftvolle und gleichsam subtile Begegnung mit der Musik des Balkans. Fernab vom Cliché schafft es das junge Trio mit ihren sorgfältigen Arrangements traditionellen Stücken eine neue Identität zu verleihen, ohne deren Herkunft zu verleugnen.„  (Balts Nill, ex stiller Has)

Geige, Kontrabass und Akkordeon: "Musique en Route" sind mit einem sparsamen und intensiven Instrumentarium unterwegs. Manchmal kommt eine Trommel dazu, Rufe ertönen, dann wieder konzentriert sich die Stimmung auf ein karg begleitetes Lied. Der musikalische Wind weht von Osten. Mit beiläufiger Virtuosität zaubern sie ausgelassene und melancholische Melodien aus ihren Instrumenten und breiten dabei eine grosse stilistische Vielfalt aus. In ihrem Repertoire finden sich Melodien aus Russland und Ostmitteleuropa, aber auch aus Griechenland, Israel, Frankreich oder den USA. Die Strassen, auf denen sich "Musique en Route"  bewegen, sind mal belebt und festlich, dann wieder dunkel und leer. Die Liebe zu den Ostklängen hat sie vor rund 5 Jahren zusammen gebracht, als "Musique en Route" ziehen sie seither das Publikum mit Charme und Können in ihren Bann.

 

Stefanie Hess  Kontrabass

Tom Tafel Akkordeon

Ronny Spiegel  Violine

 

www.musiqueenroute.ch

 

Das Programm am Montag
19.00 Offenes Singen
21.00 Konzert Yacun


Offenes Singen
im Tenn, Sennhaus 19.00 - 20.30

StimmkursleiterInnen führen euch singend durch einen Abend voller Überraschungen und Entdeckungen. Wir lernen zusammen einfache Lieder und lassen Klänge aus dem Moment entstehen. Keine Vorkenntnisse nötig, alle sind herzlich willkommen.

Mit Simmkursleiterinnen Ingrid Hammer, Elke Voltz und Estheranna Stäuble

Eintritt frei



Yacun
Festzelt 21.00

Yacun_webDie Band YACUN besteht seit mehr als 20 Jahren und wurde von Gabriel und Danièle Ducommun gegründet. In all den Jahren gab es immer wieder spannende Wechsel der Bandmitglieder. Die jetzige Formation besteht aus 7 MusikerInnen und GastmusikerInnen, die die Musik von Yacun bereichern und mitprägen.

Die Musik und die Texte erzählen Geschichten aus dem Leben. Dazu gehört bei Yacun auch Solothurn und seine Umgebung. Eine Komposition zum Beispiel ist die „Klangreis Sässeli - Stimmige vo Oberdorf bis uf e Wyssestei“. Sie ist eine Homage an unseren Hausberg mit seinem unvergesslichen Sässelilift. Die Vielfältigkeit ihrer Musik-Stilrichtungen macht ihr Programm zu etwas Besonderem. Eigenkompositionen, Musik aus diversen Kulturen und Stilen, sind den MusikerInnen immer am Herzen gelegen: Von Tangos und Chansons, die zum Träumen verführen - bis hin zu lebhaften Rhythmen die zum Tanzen und Feiern einladen -erstreckt sich ihr Repertoire.



MusikerInnen:

Kusi Blöchliger, Trumpet

Doris Schaeren, Saxofon Flute

Fabio Blöchliger, Drums

Peter von Siebenthal, Guitar

Hans Kiener, Bass

Gabriel Ducommun, Vocal Accordion Keyboards

Danièle Ducommun, Vocal Bass

 

Special Guests:

Oskar Boldre , Vocal Overtone

Monika Rindisbacher, Vocal                  

www.yacun.ch  E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Das Programm am Dienstag
19.30 Konzert meer3 - "In fremden Gärten"
21.00 Open Stage


meer3 - "In fremden Gärten"
Sennhaus, Uhuru-Beiz 19.30

meer3_webmeer3 sind drei Stimmen für viele Sprachen und drei Erzählerinnen für viele Geschichten. Auf Georgisch, Bulgarisch, Französisch, Romanisch, Englisch singen sie Liebeslieder, Wiegenlieder, besinnliche Lieder, Soul und Tango.

Vor sechs Jahren – am Uhuru – haben sich die drei Sängerinnen gefunden und sich musikalisch ineinander verguckt. Beim Abschied vom Weissenstein hatten sie nicht nur Zelt und Isomatte im Gepäck, sondern bereits Ideen für die ersten Lieder.
Dass sie sich überhaupt in einem Trio fanden, ist nicht selbstverständlich, denn bis dahin hatten die Drei in ganz unterschiedlichen musikalischen Biotopen gefischt. Sie haben Tango, Afro, Jazz, Flamenco, Volksmusik, Punk, ja gar Klassik gesungen und getanzt. Viele musikalische Einflüsse prägen dadurch die Musik von meer3. Ihr Programm „In fremden Gärten“ ist eine Quintessenz aus ihrem reichen musikalischen Schaffen – sei es stimmlich, rhythmisch oder instrumental.
Mit Stimmen verschiedenster Klangfarben, mit ungewohnten Tönen, Rhythmen und Harmonien lassen meer3 Liedperlen entstehen, die das Publikum berühren, belustigen, betören und erstaunen.

Gianna Olinda Cadonau, Stimme, Cello
Babette Rusterholz, Stimme
Monika Güttinger, Stimme, Didgeridoo


Open Stage
Festzelt 21.00

openstage2OpenstageDie offene Bühne für alle, die etwas zu bieten haben, steckt immer wieder voller Überraschungen! Spontan Geprobtes oder lange Einstudiertes von Unkomplizierten und Kurzentschlossenen. Kein Soundcheck, minimale Technik. Anmeldung am Infostand bis am Vorabend.
Eintritt frei




 

Das Programm am Mittwoch
19.00 Offenes Tanzen
21.00 Konzert Balthasar Streiff "StreiffTöne - m i t  A l p h o r n"


Offenes Tanzen; DYLOG amuse bouche
im Festzelt 19.00 – 20.30 Uhr

Für alle, die schon immer oder noch nie zu zweit abtanzen wollten, legen wir groovigen R'n'B, Soulperlen und Discoglimmer auf und tauchen ein in die 1001 Möglichkeiten, alle vier Hände und Füsse zu sortieren.

Leitung: Kathrin Schenker und Barbara Zimmerli

Eintritt frei

 

StreiffTöne m i t  A l p h o r n
auf der Wiese 21.00

Solospiel mit Musik und Texten von Balthasar Streiff 
(stimmhorn, hornroh modern alphornquartet)

Balthasar_Streiff1Musikalisches Strandgut aus 20 Jahren ‚mit dem Alphorn um den Erdball’ wird zu einer Reise durch die Welt von Hörnern, Gehörn und anderen Blasrohren. Bekannte Instrumente mutieren zu Körperteilen, offenbaren ihre skurrile Seele, lüpfige Texte eröffnen überraschende, erheiternde und erweiternde Heimatbilder. Archaisches Brauchtum und zeitgenössisches Denken berühren einander.

Pello, der Mime und Clown, hat mit viel Gespür für theatrale Momente eine feine Regie in die Musik- und Textcollagen von Balthasar Streiff gelegt. Im Zentrum aber steht der aussergewöhnliche Bläser und Alphornvisionär von stimmhorn und hornroh, der in gut 60 Minuten eine Welt entstehen lässt, die alles andere als eindimensional ist und klingt. Dabei vergisst der in Basel lebende Glarner nie ganz den Blick auf die Berge, dieses natürliche Bollwerk im Zentrum unseres Landes, welches auch die urbane Schweiz mitprägt.

www.streiffalphorn.ch

Das Programm am Donnerstag
19.30 Konzert La vache qui crie
21.00 Konzert Shirley Grimes


La vache qui crie
Sennhaus, Uhuru-Beiz 19.30

la_Vache_qui_crie_webWas macht sie denn nun wirklich, die Kuh? 

Brüllt sie? Ruft sie? Weint sie? Oder schreit sie? 

Das Berliner Trio „La vache qui crie“ jodelt sich und sein Publikum exstatisch quer durch alle Kontinente: von den österreichischen und Schweizer Alpen in den zentralafrikanischen Regenwald, von Hawaii, über Georgien in die Toscana, von den Sapmi also ehemals "Lappland", nach Texas und wieder zurück. Die drei Sängerinnen begleiten ihre globalen Jodelexplorations mit einem Theremin, Akkordeon, Gitarre, Autoharp, Löffeln, Chlefeln, Nasenflöte, Glocken, Talerschwingen und Besenpercussion. Zarte, mächtige, archaische, tänzerische, mitreißende und melancholische Jodler, Jüüze, Yellis, Zäuerlis, Blue-Yodels, Krimantschuli-Gesänge und Joiks aus dem globalen Jodelraum.

jo d e l n

„Im Jodeln ist ein Sehnsuchtston zu vernehmen“ schrieb Goethe in den „Wahlverwandtschaften“. Und Joseph Ratzinger vermutet, dass der Heilige Augustinus das Jodeln meinte, als er vom Jubilus schrieb. er sei eine "Form wortlosen Rufens, Schreiens oder Singens", bei der das "wortlose Ausströmen einer Freude” so groß ist, dass sie “alle Worte zerbricht". Dass dem Jodeln etwas Heilsames innewohnt, wollen Wissenschaftler der Grazer Uni herausgefunden haben. Sie kamen zum Schluss, dass Jodeln gesünder ist als Yoga und dass man sich offenbar aus depressiven Verstimmungen herausjodeln kann.

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Ingrid Hammer   www.transalpin-web.de www.jodeln-in-berlin.de 
Ursula Scribano   www.scribanissimo.de
Ursula Häse   www.ursula-haese.de


Shirley Grimes
Festzelt 21.00 Uhr

shirleygrimes-1_mittelDie lange Reise zurück zu den Wurzeln

Shirley Grimes ist bereit, zu ihren musikalischen Wurzeln zurückzukehren. Zum echten, ursprünglichen Irish Folk, zu seinen Geschichten von Sehnsucht, Hoffnung und unerfüllter Liebe. Vor 18 Jahren hat Shirley Grimes ihre Heimat Irland verlassen und sich auf eine musikalische Reise begeben. Diese Reise hat sie immer etwas weiter weg von ihren Folk-Wurzeln geführt – so weit weg, dass sie sie eines Tages zu vermissen begann.

Ergebnis diese Rückkehr ist das weitgehend akustische Album «The long road home», das im Herbst 2011 erschien. Auf dem neuen Album verbindet Shirley Grimes traditionellen Irish Folk mit zeitgenössischem Songwriting und verleugnet nicht ihre Prägung durch American Folk und Country.

Shirley Grimes  ist reifer geworden, ist angekommen, sie ist frei und befreit. Diese Freiheit vermittelt die Singer-Songwriterin auch am Uhuru – es gibt nicht nur das Album zu hören, sondern eine Shirley Grimes, die ihre Auftritte den Orten anpasst. Wir dürfen also gespannt sein auf diese musikalische Begegnung. Was sie sicher immer dabei haben wird: echte, unverwechselbare Songs.

Shirley Grimes (Gitarre, Gesang)
Veronica Stalder (Geige, Gesang)
Karin Widmer ( Bouzouki, Geige)

Samuel Baur (Perkussion)
Wolfgang Zwiauer (Mandocello, Bass)

www.shirleygrimes.com

Das Programm am Freitag
19.00: Abschlussabend
24.00: beatzaroundtheworld-Disco


Abschlussabend
Festzelt 19.00

AbschlussDas immer wieder grossartige und traditionelle Schlussbuquet: Kursgruppen geben einen Einblick in die Arbeit der vergangenen Woche. Eindrückliche Spotlights aus der Kursarbeit ohne Anspruch auf Bühnenreife, dafür umso authentischer.









Anschliessend ist
angesagt! Ab ca. 24.00 Uhr gibt’s die

beatzaroundtheworld-Disco 
Bis spät in die Nacht dürft ihr tanzend durch die Lüfte fliegen und euch in wilden Beats bewegen und schlängeln...

Samstagstanz auf der Wiese
11.00 – 13.30

Ein gemeinsamer Abschluss der URUHU-Woche mit Volkstanz 
Reisebegleitung: Francis Feybli

TanzVom Solotanz des Medizinmanns über Jagd- und Kriegstänze der Frühzeit, bis hin zu den Brauchtums-, Zeremonien-, den neueren tanzvergnüglichen Festtags-, Paar- und Figurentänzen, hatte das Tanzen in unserer Gesellschaft immer wieder einen wichtigen Platz. Zeremonien, Trauer, Freude, Begegnung und Abschied wurden mit Tanz begleitet.

Wir möchten am Samstag zum Abschluss des Uhurus ebenfalls gemeinsam die Zeremonie des Abschieds mit Tanzen feiern. Wir begeben uns auf eine gemeinsame Reise mit einfachen Tanzformen. Wir zeigen Freude und nehmen Abschied mit traditionellen Tänzen, Reigen, Tanzspielen, Mixer und Paartänzen - grad wie es so passt. Für alle oder jeden ist etwas dabei. Es braucht keine Voraussetzungen.

Und wir erfahren gleichzeitig viel Wissenswertes, erleben lustige Tanzreisen, erfahren Bilder und Geschichten - so soll der Tanz dem Schlusstag ein festliches Gewand verleihen. 

........verkörpern den Blues der Anfangszeiten bis hin zur heutigen Zeit und verbinden verschiedene
Instrumente mit diversen Stilrichtungen des Blues. Die Band hat ihr Programm chronologisch zur
Geschichte des Blues zusammengestellt und bietet dem Publikum zum einsteigen Delta Blues der 20erund
30er Jahre im traditionellen Stil. Dabei erwachen Songs von Künstlern wie: Mississippi John Hurt, Big
Bill Broonzy und Robert Johnson zu neuem Leben. Wir wollen das Rad der Zeit weiterdrehen und
vermischen traditionelle Wurzeln mit urbanisierten Einflüssen......when acustic- meets the electric Time! Im
folgenden Abschnitt möchten wir die Zeit wiedergeben, als sich die Musik der schwarzen Einwanderer aus
dem Süden mit den Einflüssen der Grossstädten wie z.b. Chicago trifft. Nebst einigen Eigenkompositionen
werden Songs von Muddy Waters, Walter Horton, Little Walter und anderen prägenden Blues-Grössen aus
dieser Zeit zu hören sein. Mit einem Rhythmus geladenen Abschluss möchten wir euch in eine groovige und
tanzbare Epoche des so vielseitigen Blues entführen.....when Texas goes to Funky Blues! Wir hoffen
unserem Publikum einen tieferen Einblick in verschiedene Epochen und Stilrichtungen des Blues vermitteln
zu können!

Dieter "Harprise" Gröflin --- Vocals / Harmonica

Ice B. --- Guitars

Toni "Dr. Groove" Saraceno --- Upright- + E Bass

Sascha F. --- Drums

René "Hammond" Weber --- B3 Hammond / Piano
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